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Narrative Sprachfindung und Ausdrucksmalen

Bilder der Hoffnung und der Verwandlung zum Leben erwecken, erzählen und malen

Die Natur, das Leben bietet uns eine Vielzahl an Hoffnungsbildern: der Löwenzahn aus dem eine Pusteblume wird, die ihre Saat in alle Windrichtungen auf die Reise schickt, der Weizen, der zu Mehl und Brot wird, die Raupe, die sich in einen Schmetterling verwandelt, die Kaulquappe aus der ein Frosch wird, Bienen, die Blütensaft in Honig verwandeln, die Aprikose in deren Kern, der Keim für einen Neuanfang bereits gelegt ist.
 

All diese Bilder sind Boten der Hoffnung und sagen uns, dass nichts wirklich zu Ende geht.

Frühling, Sommer Herbst und Winter, Blüten, Früchte, fallende Blätter, ziehende Wolken, segelnde Schiffe spiegeln das Ausgeliefert sein, aber auch das Sich überlassen wieder. Und alles wird gut, wir haben sowieso keine andere Wahl.

Eigene Bilder und Gedanken, die in uns aufsteigen, können uns selbst, aber auch den Kindern und anderen Menschen, die wir begleiten eine Lebenshilfe und eine Hilfe in der Trauer und der Begegnung mit dem Tod sein.

Deshalb wollen wir Sie darin unterstützen und anleiten, ganz bewusst diese Schätze aus Ihrem Inneren zu heben. Setzen Sie sich mit den Bildern, Geschichten und Gedanken auseinander, beschreiben Sie sie, malen, gestalten und formen Sie sie.

Holen Sie Ihre Schätze in Ihr Dasein und lassen Sie sich von Ihren Bildern trösten. Hierfür benötigt niemand besondere künstlerisch Begabungen. Wichtig ist die Lust, Ideen und Gedankengänge zum Wagnis für den nächsten Schritt auszutauschen und umzusetzen.

 

„Ich gehe über eine blühende Wiese, schlendere einen schmalen Pfad zwischen lauter Obstbäumen entlang und finde mich plötzlich zwischen Felsen wieder.

Ich streiche über die raue Oberfläche der Felssteine und zu meiner Überraschung entdecke ich hinter Gestrüpp einen kleinen Höhleneingang. Ich schlängele mich zu ihm durch und wage einen ersten Schritt hinein. Doch mit jedem Schritt wird es in der Höhle dunkler. Das Herz klopft mir bis zum Hals und ich spüre wie ich beginne zu zögern. Es erfasst mich die Angst vor dem Dunkel der noch nicht gelebten Zukunft. Ich möchte Sie aufhalten, denn ich weiß ja nicht, was mich erwartet. Wird es gut ausgehen für mich? Was wird dort im Dunkeln auf mich lauern, was wird aus mir werden? Soll ich nicht doch besser eine Fackel oder eine Lampe holen?

Es riecht nach Honig und an den Wänden sehe ich unscharfe Umrisse von gemalten Bildern. Eine innere Stimme sagt mir, dass ich dort etwas Wichtiges über mich erfahren werde. Meine Neugierde siegt, ich fasse allen Mut zusammen,…“

 

Spuren der Erinnerung | info@Spuren-der-Erinnerung.de